Eine Postkarte braucht keinen Umschlag, muss aber bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie zum vorgesehenen Porto versendet und maschinell verarbeitet werden kann.
Neben den Maßen spielen die Papierstärke, das Seitenverhältnis und die Gestaltung der Adressseite eine wichtige Rolle. Eine falsch platzierte Adresse, ein dunkler Hintergrund oder ein QR-Code in der Codierzone können die automatische Bearbeitung erschweren.
Dieser Leitfaden erklärt, wie Sie eine Postkarte beschriften, welche Größen für den Versand innerhalb Deutschlands geeignet sind und wie Sie Werbung und postalische Vorgaben auf der Adressseite miteinander verbinden.
Die Angaben entsprechen dem Stand August 2026. Prüfen Sie vor größeren Mailings immer die aktuellen Vorgaben und Preise der Deutschen Post.
Postkarte versenden: Die wichtigsten Anforderungen
Eine Postkarte für den nationalen Einzelversand muss nach den aktuellen Angaben der Deutschen Post einteilig, rechteckig und maschinell verarbeitbar sein.
| Merkmal | Vorgabe |
| Mindestmaß | 140 × 90 mm |
| Höchstmaß | 235 × 125 mm |
| Form | Rechteckig |
| Seitenverhältnis | Länge mindestens 1,4-mal so groß wie die Breite |
| Flächengewicht | Zwischen 150 und 500 g/m² |
| Porto national | 0,95 Euro |
| Porto international | 1,25 Euro |
Die aktuellen Preise und Anforderungen finden Sie in der Übersicht Leistungen und Preise der Deutschen Post.
Eine bedruckte Karte kann im Handel als „Postkarte“ bezeichnet werden, ohne automatisch alle Anforderungen für den Postkartentarif zu erfüllen. Wählen Sie deshalb den Versandweg, bevor Sie Format, Papier und Design festlegen.
Welche Postkartengröße eignet sich für den Versand?
Nicht jedes beliebte Druckformat kann zum normalen Postkartentarif verschickt werden.
DIN A6
DIN A6 misst 105 × 148 mm und liegt damit innerhalb der zulässigen Mindest- und Höchstmaße. Auch das geforderte Seitenverhältnis wird erfüllt.
DIN A6 eignet sich für:
- Einladungen
- Terminerinnerungen
- Rabattaktionen
- Dankeskarten
- Kundenrückgewinnung
- Kurze lokale Werbebotschaften
Das kompakte Format bietet weniger Gestaltungsfläche, lässt sich aber übersichtlich beschriften und wirtschaftlich versenden.
DIN lang
DIN lang misst etwa 99 × 210 mm und erfüllt ebenfalls die grundlegenden Maß- und Seitenverhältnisvorgaben.
Das schmale Format bietet mehr Platz für eine auffällige Überschrift oder ein horizontales Bildmotiv. Es kann für Immobilienangebote, Neueröffnungen, Veranstaltungshinweise oder lokale Dienstleistungen verwendet werden.
Bei einer Karte bis DIN lang verlangt die Deutsche Post aktuell ein Flächengewicht von mindestens 170 g/m².
DIN A5
DIN A5 misst 148 × 210 mm. Die Breite von 148 mm überschreitet das Höchstmaß von 125 mm für den normalen Postkartentarif.
Eine DIN-A5-Karte kann grundsätzlich verschickt werden, benötigt aber eine andere passende Versandkategorie und entsprechendes Porto. Je nach Beschaffenheit kann sie beispielsweise als Großbrief versendet werden. Prüfen Sie die aktuelle Einstufung vor dem Druck.
Quadratische Postkarten
Quadratische Karten erfüllen nicht das vorgeschriebene Seitenverhältnis für den Postkartentarif. Sie können gegebenenfalls in einem Umschlag mit einer passenden Briefkategorie versendet werden.
Wenn Sie zwischen verschiedenen Formaten wählen, finden Sie weitere Beispiele in unserem Ratgeber Postkartengröße: DIN A6, A5 oder DIN lang?.
Welche Papierstärke benötigt eine Postkarte?
Die Deutsche Post gibt für Postkarten ein Flächengewicht zwischen 150 und 500 g/m² vor. Innerhalb dieses Bereichs hängt die erforderliche Mindeststärke von der Kartengröße ab.
| Größe | Mindestflächengewicht |
| Bis DIN C6 | 150 g/m² |
| Größer als DIN C6 bis DIN lang | 170 g/m² |
| Größer als DIN lang bis zum Höchstformat | 200 g/m² |
| Alle zulässigen Postkarten | Maximal 500 g/m² |
Eine Karte sollte ausreichend stabil, aber gleichzeitig maschinell verarbeitbar sein. Aufgeklebte Gegenstände, starke Unebenheiten oder sehr starre Materialien können die Sortierung beeinträchtigen.
Wählen Sie das Papier nicht nur nach der Optik. Berücksichtigen Sie auch das Format, die Beschreibbarkeit und die Versandanforderungen.
Welche Seite ist die Adressseite?
Die Adressseite – bei der Deutschen Post auch Aufschriftseite genannt – enthält die Empfängeranschrift und die Frankierung.
Sie kann zusätzlich einen Absender, eine persönliche Nachricht oder einen kurzen Werbetext enthalten. Diese Inhalte dürfen jedoch die postalischen Bereiche nicht beeinträchtigen.
Bei einer typischen horizontalen Postkarte wird die Seite folgendermaßen aufgeteilt:
| Bereich | Inhalt |
| Oben links | Absender oder kleines Logo |
| Linke Hälfte | Persönliche Nachricht oder ergänzender Werbetext |
| Oben rechts | Briefmarke oder andere Frankierung |
| Rechte Mitte | Empfängeranschrift |
| Unterer Bereich | Freie Codierzone |
Die genaue Aufteilung hängt vom Format und der Versandart ab. Bei geschäftlichen Mailings, Dialogpost oder einer maschinell aufgebrachten Frankierung können zusätzliche Vorgaben gelten.
Postkarte richtig beschriften
Die Anschrift sollte linksbündig, in einer einheitlichen Schriftart und mit gleichmäßigem Zeilenabstand geschrieben werden. Dunkle Schrift auf einem weißen oder hellen, einfarbigen Hintergrund ist am besten maschinenlesbar.
Für eine Sendung innerhalb Deutschlands kann der Adressblock so aufgebaut werden:
Frau
Anna Beispiel
Musterstraße 12
12345 Berlin
Bei einem Unternehmen:
Beispiel GmbH
Frau Anna Beispiel
Musterstraße 12
12345 Berlin
Der Adressblock sollte keine Leerzeilen enthalten. Vermeiden Sie außerdem dekorative Schriften, Unterstreichungen, farbige Hervorhebungen und Rahmen um die Adresse.
Die Deutsche Post erklärt in ihren Hinweisen zum richtigen Adressieren, dass eine klar aufgebaute Anschrift schneller automatisch erfasst werden kann.
Wo gehört der Absender hin?
Der Absender wird normalerweise im oberen linken Bereich der Adressseite platziert. Er sollte deutlich kleiner oder klar von der Empfängeranschrift getrennt sein, damit beide Adressen nicht verwechselt werden.
Ein Absender ist besonders sinnvoll, wenn unzustellbare Karten zurückgesendet werden sollen. Für geschäftliche Postkarten kann er aus Firmenname, Straße, Postleitzahl und Ort bestehen.
Verwenden Sie nicht zwei gleich stark hervorgehobene Adressblöcke. Die Empfängeranschrift muss eindeutig als Zustelladresse erkennbar bleiben.
Wo gehört die Briefmarke hin?
Die Briefmarke oder eine andere zulässige Frankierung gehört oben rechts auf die Adressseite.
Für automationsfähige Standardformate ist dort eine Frankierzone von 74 × 40 mm vorgesehen. Dieser Bereich sollte weiß oder in einer einfarbigen Pastellfarbe gehalten werden.
Platzieren Sie dort keine wichtigen Gestaltungselemente, beispielsweise:
- QR-Codes
- Logos
- Preise
- Aktionshinweise
- Telefonnummern
- Dekorative Symbole
Verwenden Sie ausschließlich eine gültige Frankierung. Aufdrucke, die mit Briefmarken oder postalischen Kennzeichnungen verwechselt werden könnten, gehören nicht auf die Adressseite.
Was ist die Codierzone?
Die Codierzone befindet sich am unteren Rand der Adressseite. Dort können bei der maschinellen Bearbeitung postalische Codes aufgebracht werden.
Nach den aktuellen Vorgaben muss vom rechten unteren Sendungsrand aus ein Bereich von 150 × 15 mm frei bleiben.
In dieser Zone sollten keine Texte, Bilder oder wichtigen Informationen stehen. Das gilt auch für QR-Codes, URLs, Kontaktdaten und Rabattcodes.
Die Codierzone wird bei der Gestaltung häufig vergessen, weil sie auf einer leeren Vorlage nicht automatisch sichtbar ist. Legen Sie deshalb vor Beginn des Designs eine Hilfslinie an oder verwenden Sie eine geeignete Versandvorlage.
Die Deutsche Post stellt einen detaillierten Leitfaden für automationsfähige Briefsendungen zur Verfügung.
Kann die Adressseite farbig gestaltet werden?
Die Adressseite muss nicht vollständig leer sein. Sie kann Branding, eine kurze Nachricht oder einen zusätzlichen Call-to-Action enthalten.
Die postalischen Bereiche sollten jedoch hell, ruhig und kontrastreich bleiben. Vermeiden Sie hinter der Empfängeranschrift unruhige Fotografien, starke Muster, Farbverläufe oder dunkle Flächen.
Eine sinnvolle Aufteilung könnte so aussehen:
Auf der linken Seite stehen ein kurzer Angebotstext, eine URL und ein QR-Code. Die rechte Seite bleibt für Frankierung und Empfängeranschrift reserviert. Der untere Bereich der Karte bleibt entsprechend der Codierzone frei.
Bei einem größeren Werbemailing sollte die finale Adressseite anhand der aktuellen Automationsvorgaben geprüft werden. Die Deutsche Post bietet dafür auch eine Online-Prüfung der Maschinenlesbarkeit an. Verwenden Sie bei Tests keine echten personenbezogenen Daten.
So gestalten Sie die Vorderseite der Postkarte
Die Vorderseite kann für die zentrale Werbebotschaft genutzt werden. Sie sollte auch dann verständlich sein, wenn der Empfänger nur wenige Sekunden hinsieht.
Eine wirkungsvolle Vorderseite beantwortet drei Fragen:
Was wird angeboten?
Zum Beispiel ein Eröffnungsangebot, eine Veranstaltung oder eine neue Dienstleistung.
Warum ist es relevant?
Der Vorteil für den Empfänger sollte sofort erkennbar sein.
Was soll als Nächstes geschehen?
Zum Beispiel Termin buchen, Geschäft besuchen, QR-Code scannen oder Gutschein einlösen.
Eine lokale Bäckerei könnte mit einem saisonalen Produkt werben. Ein Friseursalon kann einen Eröffnungsrabatt präsentieren. Ein Immobilienbüro kann zu einer Besichtigung einladen.
Weitere Einsatzmöglichkeiten finden Sie in unserem Artikel Postkarten clever für Direktmarketing und Kundenbindung einsetzen.
Gestaltungsregeln für eine versandfähige Postkarte
Beschnitt berücksichtigen
Wenn ein Hintergrundbild bis an den Rand der Karte reichen soll, muss es in die Beschnittzugabe erweitert werden. Der Beschnitt gehört zur Druckdatei, wird nach der Produktion aber abgeschnitten.
Die Beschnittzugabe darf nicht mit der postalischen Codierzone verwechselt werden. Die eine liegt außerhalb des Endformats, die andere innerhalb der Adressseite.
Sicherheitsabstand einhalten
Texte, Logos, QR-Codes und wichtige Bilddetails sollten ausreichend Abstand zur Schnittkante halten. Verwenden Sie den Sicherheitsabstand der Produktvorlage.
Kontrast sichern
Die Empfängeranschrift muss sich deutlich vom Hintergrund abheben. Dunkle Schrift auf einer hellen Fläche ist zuverlässiger als helle Schrift auf einem Foto.
QR-Code sinnvoll platzieren
Ein QR-Code kann auch auf der Adressseite stehen, wenn er weder Anschrift noch Frankier- oder Codierzone beeinträchtigt.
Testen Sie ihn in der tatsächlichen Druckgröße und geben Sie einen konkreten Scan-Anreiz, beispielsweise:
Scannen und Termin buchen
statt nur:
Scan mich
Nicht wie eine postalische Kennzeichnung gestalten
Vermeiden Sie dekorative Elemente, die wie Briefmarken, Versandetiketten, Barcodes oder Postaufdrucke aussehen. Das gilt besonders für Kästen und Symbole im oberen rechten Bereich.
Postkarte ins Ausland versenden
Für internationale Postkarten gelten aktuell dieselben grundlegenden Mindest- und Höchstmaße von 140 × 90 mm bis 235 × 125 mm. Der Postkartentarif beträgt zum Stand August 2026 1,25 Euro.
Bei einer Auslandsanschrift steht das Zielland in der letzten Zeile in Großbuchstaben. Vor die Postleitzahl wird kein Länderkennzeichen wie „F-“ oder „NL-“ gesetzt.
Beispiel:
MARIA DUPONT
12 RUE EXEMPLE
75001 PARIS
FRANKREICH
Der Ortsname sollte ebenfalls in Großbuchstaben und möglichst in der Sprache des Bestimmungslandes geschrieben werden.
Prüfen Sie vor dem Versand die aktuellen internationalen Anforderungen, insbesondere wenn die Karte eine ungewöhnliche Größe oder Beschaffenheit besitzt.
Einzelversand oder geschäftliches Mailing?
Für einige persönlich geschriebene Postkarten reicht eine passende Briefmarke. Größere Werbeaktionen benötigen dagegen mehr Planung.
Bei einem geschäftlichen Mailing sollten Sie vor dem Druck klären:
- Wie viele Karten versendet werden
- Ob jede Karte personalisiert wird
- Welche Versandart verwendet wird
- Wer Adressen und Frankierung aufbringt
- Welche postalischen Freiflächen benötigt werden
- Wie unzustellbare Adressen behandelt werden
Angebote wie Dialogpost haben eigene Mindestmengen, Formate, Einlieferungsregeln und Frankierverfahren. Lassen Sie das Layout deshalb vor einer großen Auflage von der Deutschen Post oder einem Mailingdienstleister prüfen.
Wenn Sie noch zwischen verschiedenen Werbemitteln wählen, hilft unser Vergleich Flyer oder Postkarte.
Häufige Fehler beim Versenden von Postkarten
Ein häufiger Fehler ist die Auswahl eines Formats, das nicht zum Postkartentarif passt. DIN A5 und quadratische Karten können zwar gedruckt werden, benötigen für den Versand aber möglicherweise eine andere Briefkategorie.
Probleme entstehen außerdem, wenn die Adresse auf einem unruhigen Foto steht, die Frankierzone mit Werbung belegt oder die untere Codierzone für Kontaktdaten verwendet wird.
Auch ein ungeeignetes Papier kann die Verarbeitung beeinträchtigen. Prüfen Sie deshalb Format, Flächengewicht und Automationsfähigkeit zusammen.
Vor größeren Mailings sollte außerdem kontrolliert werden, ob alle Adressen vollständig sind und die Postleitzahlen zu Straße und Ort passen.
Checkliste vor Druck und Versand
| Prüfung | Erledigt |
| Format liegt innerhalb der postalischen Grenzwerte | ☐ |
| Seitenverhältnis erfüllt die Vorgabe | ☐ |
| Papier besitzt das erforderliche Flächengewicht | ☐ |
| Empfängeranschrift ist vollständig und lesbar | ☐ |
| Absender und Empfänger können nicht verwechselt werden | ☐ |
| Frankierzone oben rechts bleibt frei | ☐ |
| Codierzone am unteren Rand bleibt frei | ☐ |
| QR-Code liegt außerhalb der postalischen Bereiche | ☐ |
| Beschnitt und Sicherheitsabstand sind korrekt | ☐ |
| Porto und Versandart wurden aktuell geprüft | ☐ |
| Probeexemplar wurde in Originalgröße kontrolliert | ☐ |
Häufig gestellte Fragen zum Postkartenversand
Wie groß darf eine Postkarte sein?
Für den nationalen Postkartentarif der Deutschen Post gelten aktuell Mindestmaße von 140 × 90 mm und Höchstmaße von 235 × 125 mm. Die Karte muss rechteckig sein und ihre Länge mindestens das 1,4-Fache der Breite betragen.
Kann ich eine DIN-A6-Postkarte versenden?
Ja. DIN A6 misst 148 × 105 mm und erfüllt die grundlegenden Maß- und Seitenverhältnisvorgaben. Papierstärke, Gestaltung und Frankierung müssen ebenfalls den Anforderungen entsprechen.
Kann ich eine DIN-A5-Karte als Postkarte versenden?
DIN A5 ist mit 148 mm breiter als das zulässige Höchstmaß von 125 mm für den Postkartentarif. Die Karte benötigt deshalb eine andere geeignete Versandkategorie und entsprechendes Porto.
Was kostet eine Postkarte innerhalb Deutschlands?
Zum Stand August 2026 kostet eine nationale Postkarte 0,95 Euro. Da sich Portopreise ändern können, sollte der aktuelle Betrag vor dem Versand kontrolliert werden.
Wo schreibe ich die Adresse auf eine Postkarte?
Die Empfängeranschrift steht auf der Adressseite in der Lesezone, normalerweise im rechten mittleren Bereich. Die Frankierung befindet sich oben rechts. Der Absender kann oben links stehen.
Muss eine Postkarte einen Absender haben?
Ein Absender ist grundsätzlich sinnvoll, damit die Herkunft erkennbar ist und eine unzustellbare Karte gegebenenfalls zurückgeführt werden kann. Je nach Versandprodukt oder Zusatzleistung können besondere Anforderungen gelten.
Kann ein QR-Code auf die Adressseite?
Ja, wenn er außerhalb der Empfängeranschrift, Frankierzone und Codierzone liegt. Er sollte ausreichend Abstand zu den postalischen Bereichen halten und vor dem Druck getestet werden.
Darf ich beide Seiten vollständig gestalten?
Die Motivseite kann vollflächig gestaltet werden. Auf der Adressseite müssen die vorgeschriebenen postalischen Bereiche frei und gut lesbar bleiben.
Postkarte und Versand gemeinsam planen
Eine erfolgreiche Postkarte muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll Aufmerksamkeit gewinnen und zuverlässig beim Empfänger ankommen.
Entscheiden Sie deshalb bereits vor dem Design, wie die Karte versendet wird. Wählen Sie anschließend ein zulässiges Format und eine geeignete Papierstärke. Reservieren Sie auf der Adressseite Platz für Frankierung, Empfängeranschrift und Codierung, bevor Sie Werbetext oder QR-Code ergänzen.
Bei Overnight Prints können Sie individuelle Postkarten drucken und das Format passend zu Ihrer Kampagne auswählen. Prüfen Sie vor der Bestellung noch einmal die aktuellen Versandanforderungen für die vorgesehene Größe und Versandart.
